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dc.contributor.authorLANGBEIN, Julia
dc.date.accessioned2010-04-20T15:24:24Z
dc.date.available2010-04-20T15:24:24Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.citationOsteuropa, 2010, 2-4, 359-372en
dc.identifier.isbn978-3-8305-1496-1
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/1814/13749
dc.description.abstractDie Ukraine verhandelt mit der EU über ein umfassendes Freihandelsabkommen. Das osteuropäische Land soll die Regelungen des EU-Binnenmarkts übernehmen, im Gegenzug werden tarifäre Handelsbarrieren abgebaut. Dagegen sperren sich in der Ukraine all jene, die von der intransparenten und korruptionsanfälligen Wirtschaftspolitik profitieren oder einem höheren Wettbewerbsdruck ausgesetzt sein werden. Im Verwaltungsapparat ist der Widerstand groß. Die Interessen der Großunternehmer hingegen sind vielfältig. Ihre Haltung zu dem Freihandelsabkommen ist daher ebenso wie jene der Parteien ambivalent.en
dc.language.isodeen
dc.titleÀ la carte - Die Ukraine und der Freihandel mit der EUen
dc.typeArticleen


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