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dc.contributor.authorZACHÄUS, Alf
dc.date.accessioned2012-05-03T09:10:06Z
dc.date.available2012-05-03T09:10:06Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.citationFrankfurt am M./Berlin/Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Wien, Peter Lang, 2012en
dc.identifier.isbn9783631631546
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/1814/21754
dc.description.abstractDrei Transformationsprozesse bestimmten die Entwicklung des modernen Kapitalismus im 19. Jahrhundert maßgeblich: Von dynamischen Wirtschaftsregionen gingen Innovationsschübe aus, die eine Reihe industrieller Revolutionen induzierten. Diese Umwälzungen auf regionaler Ebene standen in enger Wechselwirkung zu einer bis dahin beispiellosen Verdichtung globaler Austauschbeziehungen und der Herausbildung neuer stark integrierter Wirtschaftsräume. Diese komparative Untersuchung der Geschichte der chilenischen Kupfermontanregion Coquimbo und Mansfelds geht folgenden Fragen nach: Warum konnte eine Region in einem Fall zu einer allgemeinen Industrialisierung beitragen? Weshalb blieb eine ökonomisch wie technologisch führende Region in einem anderen Fall isoliert und geriet ins Hintertreffen?en
dc.language.isodeen
dc.publisherPeter Langen
dc.relation.isbasedonhttp://hdl.handle.net/1814/14491
dc.relation.urihttp://d-nb.info/1021045268/04en
dc.titleChancen und Grenzen wirtschaftlicher Entwicklung im Prozess der Globalisierung: Die Kupfermontanregionen Coquimbo (Chile) und Mansfeld (Preußen/Deutschland) im Vergleich 1830-1900en
dc.typeBooken
eui.subscribe.skiptrue
dc.description.versionPublished version of EUI PhD thesis, 2010en


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