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À la carte - Die Ukraine und der Freihandel mit der EU

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Osteuropa, 2010, 2-4, 359-372
Cite
LANGBEIN, Julia, À la carte - Die Ukraine und der Freihandel mit der EU, Osteuropa, 2010, 2-4, 359-372 - https://hdl.handle.net/1814/13749
Abstract
Die Ukraine verhandelt mit der EU über ein umfassendes Freihandelsabkommen. Das osteuropäische Land soll die Regelungen des EU-Binnenmarkts übernehmen, im Gegenzug werden tarifäre Handelsbarrieren abgebaut. Dagegen sperren sich in der Ukraine all jene, die von der intransparenten und korruptionsanfälligen Wirtschaftspolitik profitieren oder einem höheren Wettbewerbsdruck ausgesetzt sein werden. Im Verwaltungsapparat ist der Widerstand groß. Die Interessen der Großunternehmer hingegen sind vielfältig. Ihre Haltung zu dem Freihandelsabkommen ist daher ebenso wie jene der Parteien ambivalent.
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