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dc.contributor.authorLANGBEIN, Julia
dc.date.accessioned2009-09-09T15:07:30Z
dc.date.available2009-09-09T15:07:30Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.citationSaarbrücken, VDM Verlag , 2008en
dc.identifier.isbn3639057066
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/1814/12386
dc.description.abstractWährend der Irak-Krise 2002/2003 brach eine politische und wissenschaftliche Diskussion darüber aus, ob sich die Bundesregierung durch die Ablehnung des Irak-Krieges und den Schulterschluss mit Frankreich auf internationaler und europäischer Ebene von ihrer traditionellen Bündnispolitik gegenüber den USA abwendet. Julia Langbein geht dieser Frage nach und analysiert, ob während der Irak-Krise ein Wandel der transatlantischen Bündnispolitik stattfand und wie er theoriegeleitet erklärt werden kann. Das Buch zeigt, dass die transatlantische Bündnispolitik Deutschlands während der Irak-Krise eine Transformation vollzog: Sie verlief zwar jenseits des Kontinuitätskorridors . Der außenpolitische Kurs Deutschlands änderte sich aber nicht grundlegend. Bei der Erklärung des Wandels kommt die Autorin zu dem Schluss, dass die Bundesrepublik mit einer schwachen Gegenmachtbildung auf den Wandel der USA zu einem imperialen Hegemon reagierte. Diese Reaktion hatte ihre Ursache weniger in der Zunahme relativer Machtunterschiede, sondern vielmehr in einer wachsenden ideologischen Distanz. Das Buch richtet sich an Politik- und Sozialwissenschaftler, Praktiker und die interessierte Öffentlichkeit.en
dc.language.isodeen
dc.publisherVDM Verlagen
dc.titleDie Transatlantische Bündnispolitik Deutschlands im Wandel? Eine politikwissenschaftliche Analyse der Position Deutschlands während der Irak-Krise 2002/2003en
dc.typeBooken


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